WAS IST SHIATSU

 

Shiatsu (Japanisch: shi=Finger, atsu=Druck) wurde in Japan aus der traditionellen chinesischen Medizin und westlichen physiotherapeutischen Methoden entwickelt.

 

Unter anderem harmonisiert Shiatsu energetische Unausgeglichenheiten und fördert den Fluss der Lebensenergie im Körper. Eine Shiatsu Sitzung führt zur tiefen Entspannung und fördert die körpereigenen Abwehrkräfte und die Selbstheilung. Sie werden mehr Vitalität und Lebensenergie spüren.

 

Shiatsu hilft uns, unseren Körper wieder wahrzunehmen und bringt uns die, meist verlernte Fähigkeit, auf die innere Weißheit unseres Körpers zu hören wieder nahe.

 

DIE ANWENDUNGSGEBIETE

 

Shiatsu wird als eigenständige Behandlungsform, vorbeugend zur Erhaltung der Gesundheit und als Unterstützung anderer Therapieformen, in Absprache mit dem schulmedizinischen Fachpersonal angewendet. Einige Anwendungsgebiete:

  • bei Nacken- und Rückenschmerzen, Verspannungen aller Art
  • bei Verdauungsproblemen, Magenbeschwerden, Verstopfung
  • bei frauenspezifischen Problemen, wie Menstruationsbeschwerden, Klimakterium ...
  • zur Schwangerschaftsbegleitung / Geburtsvorbereitung
  • nach der Geburt zur Stärkung und Regeneration
  • bei Erschöpfungs- u. Schwächezustände, Antriebslosigkeit
  • bei Nervosität, Stress, seelischen Belastungen, Burn-Out
  • bei Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen
  • bei psychosomatischen Erkrankungen
  • als Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen
  • sich einfach was Gutes gönnen
  • ... und vieles mehr

 

Eine Shiatsu-Behandlung versteht sich als alternative und/oder komplementäre Form der Behandlung und ersetzt im gegebenen Fall nicht einen Arztbesuch! Shiatsu ist kein Gesundheitsberuf und daher kein Ersatz für eine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung. Jedoch, kann Shiatsu in Absprache mit dem schulmedizinischen Fachpersonal als Unterstützung anderer Therapieformen angewendet werden.